Die Hinfahrt
Österreichreise Kapitel 1

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Für ein ganze Monat vor meinen Abfahrt, machte ich einen Countdown. (Shane, mein Zimmerkollege, war ziemlich verärgert.) Warum wählte ich die Abfahrt, und nicht die Ankunft? Die Reise wird nicht ganz interessant sein. Aber die Abfahrt ist fühlbar; sie heißt dass mein Abenteuer fangt eigentlich an.

Meine Luftfahrt fing an in Oklahoma City am 15. Juni. Jedoch, ich mußte fahren für zwei ganz lange Tage aus Washington (Staat) nach Oklahoma, vor ich konnte fliegen. Ich sagte, dass meine Reise fing an als ich fuhr meine Schule in Walla Walla ab, am 12. Juni.

Ich verbrachte nur eine Tag zuhause, vor die Luftfahrt. Meine Reise aus Norman, Oklahoma nach Bogenhofen, Österreich war ganz lang, nicht nur weil ich musste tausende kilometer fahren, aber auch weil ich musste zweimal umsteigen, und auch für eine lange Zeit warten.

Aus Oklahoma City (OKC) nach Memphis (Tennessee, nicht Ägypten; MEM), fuhr ich ein Northwest Airlines McDonnell-Douglas DC-9-30. Es war meine erste Mal in diesem Typ Flugzeuges.
(Ich saß vor dem Triebwerk. Ich fand das ein bisschen komisch.)

Als wir stiegen aus Will Rogers (dem Flughafen), flogen wir über Tinker Air Force Base. Ich konnte verschiedene Flugzeuge, die zur Schau gestellt wurden, sehen. Es gab ein Lockheed Constellation, das ich vorher nicht gesehen hatte.

Ich sah auch den Arkansas-Fluß.
Nach der Landung in Memphis, musste ich sechs Stunden warten, vor ich nach Amsterdam fuhr ab. Es war meine erste Mal durch Memphis zu reisen, so freilich mußte ich der Flughafen erforschen.
Während sechs Stunden, spazierte ich viel, und so sah ich viel. Das Tor „B17“ gedachte das Memphis Belle, das in einem 1944 dokumentarisch-Film spielte (Regie: Wilhelm Wyler). Ich hatte der Film vor ein Paar Monaten gesehen.
Ich dachte dass Memphis muß ein wichtiger Flughafen für FedEx sein, weil ich unzählig FedEx DC-10s sah.
Der National Guard gründet zwei C-5 Galaxies dort auch. Ein C-5 wird auf der Startbahn kaputt, und es wird weg abgeschleppt.
Die längste Phase meiner Hinfahrt flog aus Memphis nach Amsterdam. Ich flog in einem Douglas DC-10, das ein Großraumflugzeug ist. Es ist eigentlich gewaltig! Während der Flug, zeichnete ich meine erste zeichnungen dieser Reise. Ich versuchte um zu schlafen, und naturlich fand ich es fast unmöglich zu schlafen.

Als wir zuletzt uns Amsterdam näherten, sah ich erstmals eine modernische Windmühle. Ich dachte nichts über die Ironie bis ich eine alte, typisch Niederlander Windmühle sah.

Als wir in Amsterdam-Schiphol landten, rief ich „The Netherlands!“ aus. Es war meine erste Mal in das Land, aber ich sah wenig mehr als den Flughafen. Ich fan Schiphol spaß: es gab viele Leute da, und viele Shops. Es erinnert mich an der „Promenade“ des Deep Space Nines.
(Es gab auch ein LEGO Flughafen.)
KLM Royal Dutch Airlines war überall...
...737s...
...und riesige 747s gleich. Die hellblaue Flugzeuge sind ganz charakteristisch.
Es gab ein „(Lockheed) Constellation Bar“. KLM flog „Connies“ und „Super Connies“ während der 1940er und 1950er.

Meine letzte Flug, mit KLM, war nach München. Ich fand Flughafen München ganz ungleich Schiphol: es fühlte gross, kalt, und unfreundlich. (Drei Wochen später, wurde ich anders als München denken.)

Als ich zuleltzt nach Bogenhofen kam, war ich ganz müde. Ich war aufgeregt, weil ich zuletzt in Österreich war. Aber ich mochte weniger mehr als schlafen machen.


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